Tätigkeitsbereiche

Was bietet Supervision?

  • Reflexions- und Entscheidungshilfe bei aktuellen Anlässen

  • Unterstützung in herausfordernden oder belastenden Arbeitssituationen und Konflikten

  • Klärung und Gestaltung von Aufgaben, Aufträgen, Funktionen und Rollen

  • Begleitung bei Veränderungsprozessen und deren Bewältigung

  • Innovative Lösungen bei neuen Herausforderungen

  • Mobbing- und Burnout-Prophylaxe

Supervision hilft sowohl der Einzelperson als auch der Gruppe/Team, neue Dimensionen und Möglichkeiten zu entdecken. Durch gezieltes Querdenken und oft überraschendes Fragen initiiert die Supervisorin/der Supervisor neue Antworten und Lösungen. Supervision ist eine spezifische Beratungsform, die in beruflichen Angelegenheiten begleitend und unterstützend von Menschen genutzt wird. Unter Anleitung einer/eines Supervisorin/Supervisors werden Fragen und Themen, die sich aus den Anforderungen des Berufs ergeben reflektiert, geklärt und zukünftige alternative Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.

Anwendungsfelder der Supervision

  • Sozialarbeit und Non Profit Organisationen (bzw. Social Profit Organisationen)

  • Gesundheitswesen

  • Pädagogischer Bereich (zum Beispiel am Schulen)

  • Wirtschaft (zum Beispiel PayLife, Sony, etc.)

  • Burnout-Prophylaxe

  • Freiberufler (zum Beispiel Unternehmensgründungen, Start-ups)

  • Öffentliche Verwaltung (zum Beispiel Polizei, Magistrate insbesondere im Zusammenhang mit sozialen Einrichtungen, Bundesheer, etc.)

Settings der Supervision

Dieses Orientierungsschema ist ein „verzweifelter“ Versuch, die Vielfalt der Anwendungsbereiche von Supervision in ihren Kombinationsmöglichkeiten darzustellen.

Diese Darstellung versucht die Komplexität supervisorischen Handelns einzufangen, kann aber die historischen Strömungen aus der Tradition der Sozialarbeit und Psychotherapie sowie neuere Einflüsse der Organisationsberatung nicht angemessen erfassen.

Unter „therapieorientiert“ verstehen wir alles Supervisionsprozesse, die sich auf die Reflexion therapeutischer Tätigkeit beziehen.

„Orientierungsschema“ (Prof. Hannes Brandau, 1995)

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